In der Luzerner Zeitung können Sie täglich News über unser Programm und unsere Aktivitäten lesen. Um euch alle auf dem aktuellsten Stand zu halten, sind dieselben Artikel ebenfalls hier auf unserer Webseite ersichtlich. Wir wünschen  viel Spass beim Durchlesen und verbleiben aus dem Appenzell mit jublanischen Grüssen....

 

Artikel 19.07.2019

Die Jubla Emmen und der Forscher sind sicher in der Schweiz gelandet. Wir haben zwei sehr interessante Wochen im Dschungel mit Ureinwohnern verbracht und konnten viele spannende und neue Sachen lernen. Unser Camp haben wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen. Wer weiss, wohin es uns nächstes Jahr ins Sommerlager verschlägt. Wir freuen uns jetzt schon!

 

Artikel 18.07.2019

Da die Rakete startbereit ist, heisst es für uns langsam aber sicher, die Koffer zu packen und die Zelte abzubauen. Bald müssen wir die Heimreise antreten. Bei einem Leiterlispiel am Nachmittag können wir die Lagerstimmung noch einmal richtig aufleben lassen. Nach einem kurzen Abendprogramm ist es dann so weit. Viel Rauch, Lärm und sprühende Funken. Die Rakete ist gestartet. Ob wir dieses Mal am richtigen Ort landen? Ankunft mit dem Car: 15.45 Uhr.

 

Artikel 17.07.2019

Es war harte Arbeit, aber das Feuer vom Vortag konnte in der Nacht definitiv gelöscht werden. Trotzdem hat das Feuer viel Holz, was für den Bau der Rakete vorgesehen war, zerstört. Mit vereinten Kräften suchen wir nach neuem Holz und verbauen es direkt in die Rakete. Die Rakete wird langsam startbereit. Am Abend haben wir uns ein grosses Festmal zusammen mit dem Forscher und den Ureinwohnern wohl verdient. Ankunft am Freitag: Etwa um 15.45 Uhr auf dem Schulhausplatz Emmen

 

Artikel 16.07.2019

Die Leiter haben den Motor gefunden und wir bauen ihn direkt in die Rakete ein. Am Nachmittag bricht urplötzlich ein grosses Feuer aus und keiner kann sich erklären, warum. Das Feuer muss möglichst schnell gelöscht werden, damit nicht unser ganzes Camp im Dschungel niederbrennt. Zum Glück haben wir einen Fluss mit viel Löschwasser direkt neben dem Camp.

 

Artikel 15.07.2019

Die Leiter sind mit dem Forscher auf der Suche nach dem Motor des Flugzeuges, während die Kinder auf dem Lagerplatz viel Geschick im Kartenlesen zeigen müssen. Plötzlich erfahren wir, dass auf dem ganzen Lagerplatz verschiedenste Bomben von den Ureinwohnern platziert wurden. Das Finden und Entschärfen der Bomben meistern die Teilnehmer zum Glück sehr schnell. Nun warten alle gespannt auf die Rückkehr der Leiter, hoffentlich mit dem Motor ...

 

Artikel 14.07.2019 

Nach einem grandiosen Brunch steht ein Spielturnier auf dem Programm, gefolgt von einem grossen Wassergame, bei dem auch die Leiter nicht verschont wurden. Der Forscher erzählt, dass auch er damals mit einem Flugzeug abgestürzt sei und noch Motoren für den Bau der Rakete gebraucht werden. Die Leiter wollen diese am nächsten Tag aus dem Wrack bergen. Dafür wird nach einer intensiven Prüfung die Leitung für den nächsten Tag der ältesten Gruppe überlassen.

 

Artikel 13.07.2019

Es stellt sich heraus, dass die kuriose Person ein Forscher ist. Aufgrund seines verwirrten Zustandes haben wir noch keine weiteren Informationen über den Mann und seine Herkunft erfahren. Dafür erlernen wir am Morgen einiges über die 1. Hilfe. Den Abend verbringen wir ganz im Zeichen der Erholung (langsam bitter nötig). Auch der Lagersong klingt nach intensiver Probe immer besser.

 

Artikel 12.07.2019

Mithilfe der erlernten Fähigkeiten machen wir uns, aufgeteilt in zwei Gruppen auf den Weg, um die eingezeichneten Orte auf der Karte der Einheimischen zu suchen. Während die grossen Kinder ein unvergessliches Abenteuer auf einer tollen Wanderung erleben, können sich die kleineren Kinder im Hallenbad austoben. Die Einheimischen können so ihre Umgebung von der besten Seite präsentieren. Zurück auf dem Lagerplatz stossen wir jedoch auf eine kuriose Person...

 

Artikel 11.07.2019

Plötzlich waren die Ureinwohner da, sie beobachteten unser Camp aus der Ferne und waren nicht erfreut über unser Kommen. Mithilfe eines Theaters und viel Gestik, die Ureinwohner verstehen unsere Sprache nicht, fassen sie langsam Vertrauen zu uns. Zum Abschied geben sie uns zwei mysteriöse Kartenstücke, die gilt es erst einmal zu entschlüsseln und verstehen. Gleichzeitig lernen wir, wie man im Dschungel überlebt und möglichst wenig Spuren zurücklässt.

 

Artikel 10.07.2019

Unser Lagerplatz ist gut ausgerüstet, doch wissen wir noch immer nicht genau, wo wir sind. Dafür werden wir in zwei Gruppen eingeteilt und erkunden während eines Geländespiels die Umgebung. Für den allerschlimmsten Fall eines Angriffs, bauen wir uns eigene Waffen, noch zeigt sich aber niemand Fremdes. Ablenken können wir uns beim gemeinsamen Gruppenkochen mit Handicap und anschliessendem Nachtgeländespiel in Appenzell für die Älteren.

 

Artikel 09.07.2019

WIR LEBEN! Allerdings ist unser Flugzeug mitten in ein Dschungel abgestürzt, weit weg von Rio. Zum Glück haben wir schnell ein Camp gefunden und konnten unsere Vorräte aufstocken. Die Kinder zeigen ihre baulichen Fähigkeiten zuerst beim Legogame, dann indem wir mit ihnen unser Camp weiter ausbauen und verschönern. Langsam aber sicher realisieren wir, dass wir hier wohl für längere Zeit bleiben müssen.

 

Artikel 08.07.2019

Voller Tatendrang starten wir am Montagmorgen mit 51 Teilnehmern unsere Reise nach Rio. Alle zusammen, verkleidet als Touristen, machen wir uns auf den Weg zum Zürcher Flughafen, von wo aus unser Flug starten soll. Angekommen erfahren wir jedoch, dass unsere Tickets nicht gültig sind. Wir weichen aus nach Appenzell, ein Privatjet soll uns nach Rio bringen. Dieser startet, doch plötzlich verschwindet das Flugzeug vom Radar, es herrscht Funkstille …

 

 

Nächste Events